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TOP 100 gesunder Organisationen: IT.Niedersachsen ist dabei


IT.Niedersachsen ist ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass unser Gesundheitsmanagement-Modell 'Einbinden der psychischen Gefährdungsbeurteilung' von der 'INQA - Initiative Neue Qualität in der Arbeit' ausgezeichnet wurde. Damit gehören wir neben Konzernen wie SAP oder Microsoft offiziell zu den TOP-100-Praxisbeispielen bundesweit", sagt Axel Beims, Geschäftsführer von IT.Niedersachsen.


Sicherheit und Gesundheit sind A und O

Im Rahmen des Arbeitsprogramms „Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingten psychischen Belastungen" der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie hat IT.Niedersachsen das Praxismodell entwickelt. „Diese Klarheit im Prozess gibt uns nun Sicherheit und Struktur für alle Beteiligten. Besonders freuen wir uns über die große Unterstützung seitens unserer Geschäftsführung", sagen Astrid Kriegeskorte, Gesundheitsmanagement-Beauftragte sowie Claudia Frevel, Gleichstellungsbeauftragte bei IT. Niedersachsen. Rückenwind kam auch von der Niedersächsischen Landesverwaltung. Sie hatte mit den Spitzenverbänden der Gewerkschaften eine Vereinbarung zu Arbeit und Gesundheit im Sommer 2015 abgeschlossen.

„Wichtig war uns, dass alle Beschäftigten von Anfang an eng mit einbezogen werden", so Kriegeskorte. „Komplexe Systeme und das Entwickeln passgenauer Lösungen gehören für IT.Niedersachsen zum Tagesgeschäft genauso dazu wie Fragestellungen rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit." Das Schritt-für-Schritt-Modell greift diesen Gedanken auf und setzt dieses in die Realität um – mit Erfolg.


Was können Andere davon lernen?

„Unser Modell des 'Einbindens der psychischen Gefährdungsbeurteilung als Teil des Arbeitsschutzes' ist nicht nur erfolgreich auf Bundesebene, sondern in erster Linie auch Vorreiter in der Niedersächsischen Landesverwaltung", so Kriegeskorte. Wichtiger Erfolgsfaktor ist dabei das Nutzen vorhandener Strukturen und das Einbinden vielfältiger Akteure. So ist das Gesundheitsmanagement bei IT.Niedersachsen eng mit dem Arbeitsschutz, der Führungskräfteentwicklung und den Bemühungen hinsichtlich Angeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie verknüpft. Die fachliche Beratung und Unterstützung durch das Gewerbeaufsichtsamt, die Landesvereinigung für Gesundheit und das Beratungsteam Niedersachsen geben zusätzliche inhaltliche Sicherheit.

„Die Mitarbeitenden empfinden das aktive Mitwirken der Geschäftsführung als besondere Wertschätzung. Wir vermeiden damit aufreibende, weil langwierige Abstimmungsprozesse zugunsten einer schnellen und transparenten Entscheidungsfindung", so Kriegeskorte. „Natürlich ist uns bewusst, dass das Umsetzen eines solchen Vorhabens Zeit braucht. Es ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, den wir gern vorantreiben."
Fotolia/nd3000  

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