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Erste Behörden nutzen neuen eRechnungs-Workflow

Das Bearbeiten von elektronischen Rechnungen (eRechnungen) in der niedersächsischen Landesverwaltung wird einfacher und schneller. Möglich macht das ein neuer eRechnungsworkflow (eRWF), der im Rahmen des Programmes Digitale Verwaltung Niedersachsen (DVN) entwickelt wurde. Nach erfolgreicher Pilotierung nutzen seit April 2026 mit den Gewerbeaufsichtsämtern Cuxhaven und Celle die ersten zwei Behörden den Workflow im normalen Praxisbetrieb. Bei dem zuständigen DVN-Projekt P20 liegen bereits Anmeldungen von über 50 Behörden vor, die den eRechnungsworkflow ebenfalls einführen möchten. Nach der Anmeldung werden pro Behörde zwei bis drei Multiplikatorinnen oder Multiplikatoren ausgewählt, die im Studieninstitut des Landes Niedersachsen (SiN) eine Schulung erhalten. Diese können dann selbstständig die Sachbearbeitenden ihrer Behörden in den eRWF einweisen.

Mit der Einführung des eRechnungsworkflows wird eine Digitalisierungslücke geschlossen, die bisher zwischen dem Zentralen eRechnungseingang (ZeRN) und dem Haushaltswirtschaftssystem (HWS) bestand. Der neue Workflow ist medienbruchfrei und entlastet dadurch die Mitarbeitenden, beschleunigt die Zahlungsfreigaben und spart darüber hinaus Papier.

Weiterführende Informationen für niedersächsische Behörden:

Ausführliche Informationen zum Thema eRechnungsworkflow und den Schulungen finden interessierte Behörden beziehungsweise die zukünftigen Anwenderinnen und Anwender auf den Landesintranetseiten von IT.Niedersachsen im Menübereich „Digitale Verwaltung Niedersachsen“.

Artikel-Informationen

erstellt am:
27.04.2026

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